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4. Meisterkonzert, Congress Innsbruck, Innsbruck
4. Meisterkonzert

4. Meisterkonzert

4. Meisterkonzert, Congress Innsbruck, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, International

Mit: Tonhalle-Orchester Zürich, Paavo Järvi, Martin Fröst


4. Meisterkonzert, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Béla Bartók
Tanz-Suite Sz. 77

Aaron Copland
Konzert für Klarinette, Streicher und Harfe

Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Es sei der „Start in ein goldenes Zeitalter des Tonhalle-Orchesters“ – der neue Chefdirigent Paavo Järvi wurde bei seinen ersten Konzerten mit dem Schweizer Toporchester von Medien und Publikum gleichermaßen euphorisch empfangen. Die „Neue Zürcher Zeitung“ schrieb von „hingebungsvollem Musizieren“ und schilderte Järvis Ausstrahlung als „auratisch, klangsinnlich“. Nun kommt dieses neue Traumduo der klassischen Musik zu einem Meisterkonzert nach Innsbruck. Dabei wird Järvi , von New York bis St. Petersburg gefeierter Pultstar, mit dem Zürcher Klangkörper einen weiten Bogen über den musikalischen Globus spannen. Béla Bartók brachte in seiner „Tanzsuite“ mit Melodien und Rhythmen der ungarischen, slawischen und arabischen Welt seine Vision von der Verbrüderung der Völker zum Klingen. Auf der anderen Hälfte der Erdkugel wiederum verschmolz der USKomponist Aaron Copland in seinem Klarinettenkonzert, das er für den legendären Jazzmusiker Benny Goodman schrieb, nord- und südamerikanische Popularmusik mit klassischen Konzertformen. Den Solopart in Coplands Konzert wird in Innsbruck ein Weltstar spielen, über den die „New York Times“ schrieb: „Solange Sie Martin Fröst nicht gehört haben, haben sie nicht wirklich die Klarinette gehört.“ Järvi krönt das Innsbrucker Programm mit Tschaikowskis fünfter Symphonie, in der sich das am Anfang einsam und später bedrohlich klingende „Schicksalsmotiv“ im Finale in einen weltumarmenden Hymnus verwandelt. Järvi hat eine besonders innige Beziehung zur russischen Musik, mit der er in seinem damals noch von der Sowjetunion beherrschten Heimatland Estland aufwuchs.


Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, International

Mit: Tonhalle-Orchester Zürich, Paavo Järvi, Martin Fröst


4. Meisterkonzert, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Béla Bartók
Tanz-Suite Sz. 77

Aaron Copland
Konzert für Klarinette, Streicher und Harfe

Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Es sei der „Start in ein goldenes Zeitalter des Tonhalle-Orchesters“ – der neue Chefdirigent Paavo Järvi wurde bei seinen ersten Konzerten mit dem Schweizer Toporchester von Medien und Publikum gleichermaßen euphorisch empfangen. Die „Neue Zürcher Zeitung“ schrieb von „hingebungsvollem Musizieren“ und schilderte Järvis Ausstrahlung als „auratisch, klangsinnlich“. Nun kommt dieses neue Traumduo der klassischen Musik zu einem Meisterkonzert nach Innsbruck. Dabei wird Järvi , von New York bis St. Petersburg gefeierter Pultstar, mit dem Zürcher Klangkörper einen weiten Bogen über den musikalischen Globus spannen. Béla Bartók brachte in seiner „Tanzsuite“ mit Melodien und Rhythmen der ungarischen, slawischen und arabischen Welt seine Vision von der Verbrüderung der Völker zum Klingen. Auf der anderen Hälfte der Erdkugel wiederum verschmolz der USKomponist Aaron Copland in seinem Klarinettenkonzert, das er für den legendären Jazzmusiker Benny Goodman schrieb, nord- und südamerikanische Popularmusik mit klassischen Konzertformen. Den Solopart in Coplands Konzert wird in Innsbruck ein Weltstar spielen, über den die „New York Times“ schrieb: „Solange Sie Martin Fröst nicht gehört haben, haben sie nicht wirklich die Klarinette gehört.“ Järvi krönt das Innsbrucker Programm mit Tschaikowskis fünfter Symphonie, in der sich das am Anfang einsam und später bedrohlich klingende „Schicksalsmotiv“ im Finale in einen weltumarmenden Hymnus verwandelt. Järvi hat eine besonders innige Beziehung zur russischen Musik, mit der er in seinem damals noch von der Sowjetunion beherrschten Heimatland Estland aufwuchs.


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