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St. Petersburger Philharmoniker, Congress Innsbruck, Innsbruck
7. Meisterkonzert

St. Petersburger Philharmoniker

St. Petersburger Philharmoniker, Congress Innsbruck, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison

Mit: St. Petersburger Philharmoniker, Emmanuel Tjeknavorian, Yuri Temirkanov


St. Petersburger Philharmoniker, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm: 

Carl Maria von Weber
Ouvertüre zur Romantischen Oper „Oberon“ J. 306

Felix Mendelssohn Bartholdy
Violinkonzert e-Moll op. 64 MWV O 14

Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93
 

57 Jahre trennen den russischen Dirigenten Yuri Temirkanov und den österreichischen Geiger Emmanuel Tjeknavorian, doch durch die Musik sind sie vereint. Der 82 Jahre alte Maestro und der 25 Jahre junge Virtuose werden sich in Innsbruck dem berühmt-beliebten e-Moll-Violinkonzert Mendelssohns widmen. „Was Tjeknavorian jenseits aller tollen geigerischen Mittel heraushebt, ist die Hingabe an die sanfte Macht der Musik“, schrieb die „Süddeutsche Zeitung“ über den „Botschafter des Besonderen auf dem Sprung zur Weltkarriere“ („Wiener Zeitung“). Nicht nur mit der sanften Macht der Musik reagierte der vom sowjetischen Regimege geißelte Komponist Dmitri Schostakowitsch in seinen Symphonien auf die Unterdrückung der Menschen in seinem Heimatland. In seiner 10. Symphonie, die 1953, im Sterbejahr des Diktators Stalin, vollendet wurde, bildet ein brutales Scherzo ein Porträt des kommunistischen Despoten. Die Symphonie ist aber auch auf einem Thema aus Mussorgskis Oper über den tragischen Zaren Boris Godunow aufgebaut. In einem triumphalen Finale der so wie Mendelssohns Violinkonzert in der Grundtonart e-Moll angelegten Symphonie siegt schließlich Schostakowitschs eigenes Thema über alle dunklen Mächte. Das Innsbrucker Publikum wird nun dieses Bekenntniswerk mit dem Orchester der Uraufführung erleben können, die 1953 mit den damaligen Leningrader Philharmonikern unter der Leitung des legendären Chefdirigenten Jewgeni Mawrinski stattfand. Dessen Nachfolger wurde 1988 Yuri Temirkanov, der mittlerweile selbst eine lebende Legende der russischen Musik ist und nun auch schon seit mehr als drei Jahrzehnten an der Spitze des berühmtesten Orchesters Russlands steht.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison

Mit: St. Petersburger Philharmoniker, Emmanuel Tjeknavorian, Yuri Temirkanov


St. Petersburger Philharmoniker, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm: 

Carl Maria von Weber
Ouvertüre zur Romantischen Oper „Oberon“ J. 306

Felix Mendelssohn Bartholdy
Violinkonzert e-Moll op. 64 MWV O 14

Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93
 

57 Jahre trennen den russischen Dirigenten Yuri Temirkanov und den österreichischen Geiger Emmanuel Tjeknavorian, doch durch die Musik sind sie vereint. Der 82 Jahre alte Maestro und der 25 Jahre junge Virtuose werden sich in Innsbruck dem berühmt-beliebten e-Moll-Violinkonzert Mendelssohns widmen. „Was Tjeknavorian jenseits aller tollen geigerischen Mittel heraushebt, ist die Hingabe an die sanfte Macht der Musik“, schrieb die „Süddeutsche Zeitung“ über den „Botschafter des Besonderen auf dem Sprung zur Weltkarriere“ („Wiener Zeitung“). Nicht nur mit der sanften Macht der Musik reagierte der vom sowjetischen Regimege geißelte Komponist Dmitri Schostakowitsch in seinen Symphonien auf die Unterdrückung der Menschen in seinem Heimatland. In seiner 10. Symphonie, die 1953, im Sterbejahr des Diktators Stalin, vollendet wurde, bildet ein brutales Scherzo ein Porträt des kommunistischen Despoten. Die Symphonie ist aber auch auf einem Thema aus Mussorgskis Oper über den tragischen Zaren Boris Godunow aufgebaut. In einem triumphalen Finale der so wie Mendelssohns Violinkonzert in der Grundtonart e-Moll angelegten Symphonie siegt schließlich Schostakowitschs eigenes Thema über alle dunklen Mächte. Das Innsbrucker Publikum wird nun dieses Bekenntniswerk mit dem Orchester der Uraufführung erleben können, die 1953 mit den damaligen Leningrader Philharmonikern unter der Leitung des legendären Chefdirigenten Jewgeni Mawrinski stattfand. Dessen Nachfolger wurde 1988 Yuri Temirkanov, der mittlerweile selbst eine lebende Legende der russischen Musik ist und nun auch schon seit mehr als drei Jahrzehnten an der Spitze des berühmtesten Orchesters Russlands steht.

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