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Sächsische Staatskapelle Dresden - 2. Meisterkonzert, Congress Innsbruck, Innsbruck

Sächsische Staatskapelle Dresden - 2. Meisterkonzert

Sächsische Staatskapelle Dresden - 2. Meisterkonzert, Congress Innsbruck, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neu

Mit: Sächsische Staatskapelle Dresden, Philippe Herreweghe

Sächsische Staatskapelle Dresden - 2. Meisterkonzert, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie Es-Dur KV 543
Symphonie g-Moll KV 550
Symphonie C-Dur KV 551 „Jupiter


„Wahre Wunder mit Mozart“
Auf beinahe ein halbes Jahrtausend Musikgeschichte blickt die Sächsische Staatskapelle Dresden zurück, die aus der 1548 ins Leben gerufenen Dresdner Hofkapelle hervorgegangen ist. Welchen Traditionsreichtum dieser Klangkörper besitzt, zeigt sich eindrucksvoll bei einem Blick auf die Liste der Musiker, die mit und in ihm musiziert haben: von Heinrich Schütz, Johann Georg Pisendel, Jan Dismas Zelenka, Johann Adolf Hasse und Carl Maria von Weber bis zu Richard Wagner und Richard Strauss. Bedeutende Dirigenten wie Fritz Busch, Karl Böhm, Joseph Keilberth, Rudolf Kempe, Kurt Sanderling, Bernard Haitink, Giuseppe Sinopoli, Herbert Blomstedt und Christian Thielemann prägten die einmalige Dresdner Orchesterkultur nachhaltig.
Nach ihrer großartigen Aufführung von Mahlers neunter Symphonie unter der Leitung von Myung-Whun Chung in einem Meisterkonzert des Jahres 2013 kommt die Staatskapelle diesmal als Mozart-Orchester nach Innsbruck. Auch für Mozarts Musik trägt das Orchester eine große Tradition in sich, die in der Zusammenarbeit mit besonderen Mozart-Interpreten wie Karl Böhm, Sir Colin Davis, dem Tiroler Otmar Suitner und Nikolaus Harnoncourt gewachsen ist. An Suitners und Harnoncourts Überzeugung der unbedingten zyklischen und geistigen Zusammengehörigkeit von Mozarts letzten drei Symphonien knüpft nun der bedeutende belgische Dirigent Philippe Herreweghe an. Er wird in der großartigen symphonischen Trias seine Akribie für historische Quellen einbringen und auch seinen Glauben daran, dass „fast alle gute Musik religiös“ sei.


Einführungsgespräch
 Zur Einstimmung laden wir Sie vor dem Konzert zu einem kostenlosen Einführungsgespräch ein. Beginn ist um 19.00 Uhr.

Die nächsten Termine

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neu

Mit: Sächsische Staatskapelle Dresden, Philippe Herreweghe

Sächsische Staatskapelle Dresden - 2. Meisterkonzert, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie Es-Dur KV 543
Symphonie g-Moll KV 550
Symphonie C-Dur KV 551 „Jupiter


„Wahre Wunder mit Mozart“
Auf beinahe ein halbes Jahrtausend Musikgeschichte blickt die Sächsische Staatskapelle Dresden zurück, die aus der 1548 ins Leben gerufenen Dresdner Hofkapelle hervorgegangen ist. Welchen Traditionsreichtum dieser Klangkörper besitzt, zeigt sich eindrucksvoll bei einem Blick auf die Liste der Musiker, die mit und in ihm musiziert haben: von Heinrich Schütz, Johann Georg Pisendel, Jan Dismas Zelenka, Johann Adolf Hasse und Carl Maria von Weber bis zu Richard Wagner und Richard Strauss. Bedeutende Dirigenten wie Fritz Busch, Karl Böhm, Joseph Keilberth, Rudolf Kempe, Kurt Sanderling, Bernard Haitink, Giuseppe Sinopoli, Herbert Blomstedt und Christian Thielemann prägten die einmalige Dresdner Orchesterkultur nachhaltig.
Nach ihrer großartigen Aufführung von Mahlers neunter Symphonie unter der Leitung von Myung-Whun Chung in einem Meisterkonzert des Jahres 2013 kommt die Staatskapelle diesmal als Mozart-Orchester nach Innsbruck. Auch für Mozarts Musik trägt das Orchester eine große Tradition in sich, die in der Zusammenarbeit mit besonderen Mozart-Interpreten wie Karl Böhm, Sir Colin Davis, dem Tiroler Otmar Suitner und Nikolaus Harnoncourt gewachsen ist. An Suitners und Harnoncourts Überzeugung der unbedingten zyklischen und geistigen Zusammengehörigkeit von Mozarts letzten drei Symphonien knüpft nun der bedeutende belgische Dirigent Philippe Herreweghe an. Er wird in der großartigen symphonischen Trias seine Akribie für historische Quellen einbringen und auch seinen Glauben daran, dass „fast alle gute Musik religiös“ sei.


Einführungsgespräch
 Zur Einstimmung laden wir Sie vor dem Konzert zu einem kostenlosen Einführungsgespräch ein. Beginn ist um 19.00 Uhr.

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