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Philharmonia Zürich, Congress Innsbruck, Innsbruck
4. Meisterkonzert

Philharmonia Zürich

Philharmonia Zürich, Congress Innsbruck, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison


Philharmonia Zürich, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73

Johannes Brahms
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Fabio Luisi, Dirigent aus Columbus‘ Geburtsstadt Genua, eroberte mit seinem stets klaren Kurs durch hohe strukturelle Musik-See bedeutende Positionen im internationalen Musikleben: Chefdirigent der Wiener Symphoniker, des Orchestre de la Suisse Romande, der Met in New York, des Dänischen Nationalsymphonieorchesters, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, des Festivals „Maggio Musicale“ in Florenz und des Dallas Symphony Orchestra sowie seit 2012 Generalmusikdirektor der Oper Zürich, deren Orchester Philharmonia Zürich er auch mit Konzertmusik leitet.
Der Italiener hat ein besonderes Faible und Gespür für das deutsch-österreichische Repertoire, das er in seiner Wiener Chefdirigentenära intensiv pflegte. In Innsbruck wird er die am Wörthersee komponierte Symphonie Nr. 2 von Brahms dirigieren, die als „Pastorale“ des jahrzehntelang in Wien lebenden Hamburger Komponisten bezeichnet wird.
Brahms brauchte lange, bis er sich getraute, nach dem von ihm als „Riesen“ bezeichneten Beethoven, noch Symphonien zu komponieren. Luisi und das Zürcher Orchester kombinieren in ihrem Programm die Brahms-Symphonie mit Beethovens grandiosem fünften Klavierkonzert, das im englischen Musikleben mit dem Beinamen „Emperor-Concerto“ populär wurde. In Innsbruck wird es von der jungen, bereits zur pianistischen Weltspitze zählenden Italienerin Beatrice Rana erobert, deren Spielweise „perfekte Kontrolle und klaren Klang“ besitze, wie das Fachmagazin „FonoForum“ hervorhob. Eine ideale musikalische Partnerin also für Luisi, der seinerseits mit „beispielhaft klarer Zeichengebung und profunder Werkkenntnis“ dirigiert („Die Presse“).

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison


Philharmonia Zürich, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73

Johannes Brahms
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Fabio Luisi, Dirigent aus Columbus‘ Geburtsstadt Genua, eroberte mit seinem stets klaren Kurs durch hohe strukturelle Musik-See bedeutende Positionen im internationalen Musikleben: Chefdirigent der Wiener Symphoniker, des Orchestre de la Suisse Romande, der Met in New York, des Dänischen Nationalsymphonieorchesters, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, des Festivals „Maggio Musicale“ in Florenz und des Dallas Symphony Orchestra sowie seit 2012 Generalmusikdirektor der Oper Zürich, deren Orchester Philharmonia Zürich er auch mit Konzertmusik leitet.
Der Italiener hat ein besonderes Faible und Gespür für das deutsch-österreichische Repertoire, das er in seiner Wiener Chefdirigentenära intensiv pflegte. In Innsbruck wird er die am Wörthersee komponierte Symphonie Nr. 2 von Brahms dirigieren, die als „Pastorale“ des jahrzehntelang in Wien lebenden Hamburger Komponisten bezeichnet wird.
Brahms brauchte lange, bis er sich getraute, nach dem von ihm als „Riesen“ bezeichneten Beethoven, noch Symphonien zu komponieren. Luisi und das Zürcher Orchester kombinieren in ihrem Programm die Brahms-Symphonie mit Beethovens grandiosem fünften Klavierkonzert, das im englischen Musikleben mit dem Beinamen „Emperor-Concerto“ populär wurde. In Innsbruck wird es von der jungen, bereits zur pianistischen Weltspitze zählenden Italienerin Beatrice Rana erobert, deren Spielweise „perfekte Kontrolle und klaren Klang“ besitze, wie das Fachmagazin „FonoForum“ hervorhob. Eine ideale musikalische Partnerin also für Luisi, der seinerseits mit „beispielhaft klarer Zeichengebung und profunder Werkkenntnis“ dirigiert („Die Presse“).

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