Das schnellste Ticket für Jan Lisiecki / Manfred Honeck Mit der Ticket Gretchen App in nur 30 Sekunden zu Deinem Ticket - und das garantiert zum Originalpreis! 2. Meisterkonzert Jan Lisiecki / Manfred Ho... 2. Meisterkonzert Congress Innsbruck Jetzt Link auf Mobilgerät schicken und App kostenlos laden
Jan Lisiecki / Manfred Honeck, Congress Innsbruck, Innsbruck
2. Meisterkonzert

Jan Lisiecki / Manfred Honeck

Jan Lisiecki / Manfred Honeck, Congress Innsbruck, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison


Jan Lisiecki / Manfred Honeck, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Antonín Dvořák
„Rusalka“-Fantasie (Zusammenstellung: Manfred Honeck)

Dmitri Schostakowitsch
Klavierkonzert Nr. 2 op. 61

Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique“

Ein ehemaliger Bratschist der Wiener Philharmoniker macht Weltkarriere als Dirigent. Der Österreicher Manfred Honeck leitet die bedeutendsten Orchester der Welt von den Berliner Philharmonikern über das London Symphony Orchestra bis zu New York Philharmonic.
In Innsbruck wird er mit dem SWR Symphonieorchester aus Stuttgart einen europäischen Topklangkörper dirigieren. In Stuttgart weiß man den österreichischen Dirigenten schon seit langem zu schätzen, leitete er doch jahrelang als Musikdirektor die Württembergische Staatsoper. Seine Liebe zur Oper fließt auch in das Konzertprogramm ein, das Honeck mit der von ihm zusammengestellten Fantasie aus Dvořák Märchenoper „Rusalka“ eröffnet. Vom Mondlied der von einer Menschenliebe träumenden Wassernixe bis zum Liebestod des Prinzen, der ihr verfallen ist, reicht der Melodiereigen und bereitet in seiner Stimmung Tschaikowskis symphonischen Schwanengesang vor. Die „Pathétique“ des Russen bildet den abschließenden Höhepunkt in Honecks Innsbrucker Programm.
Zwischen den großen Ton-Epen von Liebe, Glück, Leid und Tod wird der junge kanadisch-polnische Klavierstar Jan Lisiecki mit Schostakowitschs zweitem Klavierkonzert unterhalten, das mit Esprit und Passion aus der reichen Geschichte des Virtuosenkonzerts erzählt. Eine faszinierende Gratwanderung zwischen Romantik und Neoklassizismus für Lisiecki, dessen „Mut, in die Extreme zu gehen“, von der „Süddeutschen Zeitung“ ebenso gelobt wurde wie seine „brillante, glasklare Technik“.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison


Jan Lisiecki / Manfred Honeck, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Antonín Dvořák
„Rusalka“-Fantasie (Zusammenstellung: Manfred Honeck)

Dmitri Schostakowitsch
Klavierkonzert Nr. 2 op. 61

Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique“

Ein ehemaliger Bratschist der Wiener Philharmoniker macht Weltkarriere als Dirigent. Der Österreicher Manfred Honeck leitet die bedeutendsten Orchester der Welt von den Berliner Philharmonikern über das London Symphony Orchestra bis zu New York Philharmonic.
In Innsbruck wird er mit dem SWR Symphonieorchester aus Stuttgart einen europäischen Topklangkörper dirigieren. In Stuttgart weiß man den österreichischen Dirigenten schon seit langem zu schätzen, leitete er doch jahrelang als Musikdirektor die Württembergische Staatsoper. Seine Liebe zur Oper fließt auch in das Konzertprogramm ein, das Honeck mit der von ihm zusammengestellten Fantasie aus Dvořák Märchenoper „Rusalka“ eröffnet. Vom Mondlied der von einer Menschenliebe träumenden Wassernixe bis zum Liebestod des Prinzen, der ihr verfallen ist, reicht der Melodiereigen und bereitet in seiner Stimmung Tschaikowskis symphonischen Schwanengesang vor. Die „Pathétique“ des Russen bildet den abschließenden Höhepunkt in Honecks Innsbrucker Programm.
Zwischen den großen Ton-Epen von Liebe, Glück, Leid und Tod wird der junge kanadisch-polnische Klavierstar Jan Lisiecki mit Schostakowitschs zweitem Klavierkonzert unterhalten, das mit Esprit und Passion aus der reichen Geschichte des Virtuosenkonzerts erzählt. Eine faszinierende Gratwanderung zwischen Romantik und Neoklassizismus für Lisiecki, dessen „Mut, in die Extreme zu gehen“, von der „Süddeutschen Zeitung“ ebenso gelobt wurde wie seine „brillante, glasklare Technik“.

Die nächsten Termine

Jetzt App öffnen & Tickets buchen App laden & Tickets buchen