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1. Symphonie­konzert, Congress Innsbruck, Innsbruck
Welt der Tänze

1. Symphonie­konzert

1. Symphonie­konzert, Congress Innsbruck, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorie: Konzert

Mit: Daniel Ciobanu, Kerem Hasan


1. Symphonie­konzert, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Zoltán Kodály:Tänze aus Galánta

Franz Liszt:
Totentanz für Klavier & Orchester

Anna Thorvaldsdóttir: 
Metacosmos (2017)

Béla Bartók:
Der holzgeschnitzte Prinz

In die Welt verschiedenster Tänze tauchen Chefdirigent Kerem Hasan und das TSOI im ersten Symphoniekonzert der Saison ein.

Mit seinem Totentanz schuf Franz Liszt ein imposantes Meisterwerk, in dem er einen düster-bedrohlichen Tonfall mit hochvirtuoser pianistischer Brillanz vereinte. Die Inspiration zur Komposition lieferte ihm ein Fresko des italienischen Malers Buonamico di Martino mit dem Titel Trionfo della morte (Triumph des Todes).

Als Solist ist der junge rumänische Pianist Daniel Ciobanu zu erleben, der bereits in den renommiertesten Konzerthäusern der Welt zu Gast ist, wie etwa in der Carnegie Hall, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Gewandhaus Leipzig oder dem Konzerthaus Berlin.

Aus einer Folge von sieben Tänzen besteht Belá Bartóks Märchenballett Der holzgeschnitzte Prinz, das der Ungar als „eine Art von symphonischer Dichtung, zu der getanzt wird“, beschrieb. Als Suite eroberte Bartóks farbenreiche Partitur, die neben folkloristischen Klängen Einflüsse von Strawinsky und Wagner offenbart, auch die Konzertsäle.

Zoltán Kodály zählt neben Belá Bartók zu den bedeutendsten ungarischen Komponisten. Den Klang der „Zigeunerkapellen“ aus seinen Kindertagen im damals ungarischen Galánta erinnernd, lieferte Kodály mit seinen Tänzen aus Galánta eine spannende Mischung aus feurig-temperamentvoller Folklore und großer Symphonik.

Eine Art Tanz der Elemente vollzieht sich in Anna Thorvaldsdottirs Tondichtung Metacosmos (2017). Das ca. 15-minütige Stück der isländischen Komponistin dreht sich „um das natürliche Gleichgewicht zwischen Chaos und Ordnung“; dabei tun sich verschiedenste, mitunter betörende Klanglandschaften auf.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorie: Konzert

Mit: Daniel Ciobanu, Kerem Hasan


1. Symphonie­konzert, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Zoltán Kodály:Tänze aus Galánta

Franz Liszt:
Totentanz für Klavier & Orchester

Anna Thorvaldsdóttir: 
Metacosmos (2017)

Béla Bartók:
Der holzgeschnitzte Prinz

In die Welt verschiedenster Tänze tauchen Chefdirigent Kerem Hasan und das TSOI im ersten Symphoniekonzert der Saison ein.

Mit seinem Totentanz schuf Franz Liszt ein imposantes Meisterwerk, in dem er einen düster-bedrohlichen Tonfall mit hochvirtuoser pianistischer Brillanz vereinte. Die Inspiration zur Komposition lieferte ihm ein Fresko des italienischen Malers Buonamico di Martino mit dem Titel Trionfo della morte (Triumph des Todes).

Als Solist ist der junge rumänische Pianist Daniel Ciobanu zu erleben, der bereits in den renommiertesten Konzerthäusern der Welt zu Gast ist, wie etwa in der Carnegie Hall, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Gewandhaus Leipzig oder dem Konzerthaus Berlin.

Aus einer Folge von sieben Tänzen besteht Belá Bartóks Märchenballett Der holzgeschnitzte Prinz, das der Ungar als „eine Art von symphonischer Dichtung, zu der getanzt wird“, beschrieb. Als Suite eroberte Bartóks farbenreiche Partitur, die neben folkloristischen Klängen Einflüsse von Strawinsky und Wagner offenbart, auch die Konzertsäle.

Zoltán Kodály zählt neben Belá Bartók zu den bedeutendsten ungarischen Komponisten. Den Klang der „Zigeunerkapellen“ aus seinen Kindertagen im damals ungarischen Galánta erinnernd, lieferte Kodály mit seinen Tänzen aus Galánta eine spannende Mischung aus feurig-temperamentvoller Folklore und großer Symphonik.

Eine Art Tanz der Elemente vollzieht sich in Anna Thorvaldsdottirs Tondichtung Metacosmos (2017). Das ca. 15-minütige Stück der isländischen Komponistin dreht sich „um das natürliche Gleichgewicht zwischen Chaos und Ordnung“; dabei tun sich verschiedenste, mitunter betörende Klanglandschaften auf.

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