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Neujahrskonzert 2022, Festspielhaus Erl, Erl

Neujahrskonzert 2022

Neujahrskonzert 2022, Festspielhaus Erl, Erl

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Festspielhaus Erl,
Mühlgraben 56a, 6343 Erl

Kategorie: Konzert

Mit: Karen Vuong, Francesco Demuro, Domen Križaj, Francesco Lanzillotta


Neujahrskonzert 2022, Festspielhaus Erl, Mühlgraben 56a, 6343 Erl

Beschreibung

PROGRAMM:
GIOACCHINO ROSSINI

Ouvertüre aus der Oper “L‘Italiana in Algeri”  

GIUSEPPE VERDI
Duett "Dio, che nell'alma infondere” aus der Oper Don Carlo
  
RUGGERO LEONCAVALLO
Arie “Stridono lassù” aus der Oper “I pagliacci”  

GIACOMO PUCCINI
"Coro a bocca chiusa" aus der Oper “Madama Butterfly”  

CAMILLE SAINT-SAËNS
Bacchanale aus der Oper “Samson et Dalila”  

PIETRO MASCAGNI
Intermezzo aus der Oper “Cavalleria rusticana”  

GIUSEPPE VERDI
Inno delle nazioni (Hymne der Nationen)
Zigeunerchor aus der Oper “Il trovatore”
Arie “Per me giunto…O Carlo ascolta” aus der Oper “Don Carlo”  

AMILCARE PONCHIELLI 
La danza delle ore aus der Oper “La gioconda”


Gäbe es die Tradition eines italienischen Neujahrskonzerts, dann hätte es wohl dieses Programm! Alle großen Namen der italienischen Oper sind versammelt: der Halbgott Rossini, sein legitimer Erbe Giuseppe Verdi und wiederum dessen Nachfolger Mascagni, Leoncavallo, Ponchielli und natürlich Puccini. Der große Arrigo Boito ist als Librettist gleich zweimal mit von der Partie.  „Con slancio“ – mit Schwung – wird hier das neue Jahr begrüßt, dafür sorgen schon die Ouvertüre der „Italienerin in Algier“ oder der Zigeunerchor aus dem „Trovatore“. Auch eine gesunde Portion flammender Idealismus fehlt nicht bei einem italienischen Start in das neue Jahr, dafür steht der Marquis von Posa aus Verdis „Don Carlo“ ein. Schwungvoll und leichtfüßig – aber eben nicht im 3/4 Takt - tänzelt die Musik in Ponchiellis Tanz der Stunden aus „La Gioconda“ dahin. Das Herzstück dieses Programms voller Höhepunkte ist aber die „Hymne der Nationen“ vom reifen Verdi auf einen Text des damals 20jährigen Dichterjünglings Arrigo Boito. Zum Beginn des neuen Jahres beschwört diese mitreißende Kantate „die Erde als eine Welt von Brüdern“, in die der Herr den Frieden zurückkehren lässt. 1862 für die Weltausstellung in London komponiert und 1943 von Arturo Toscanini als pazifistischer Aufruf wiederentdeckt, zeigt sich Verdi hier auf den Spuren Schillers und Beethovens. Oper, Hymne, Kantate – Verdi verschmilzt alles mit großer Geste zu einem begeisternden Aufruf zur Brüderlichkeit für eine bessere Welt. Kein schlechtes Motto für ein neues Jahr!

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Festspielhaus Erl,
Mühlgraben 56a, 6343 Erl

Kategorie: Konzert

Mit: Karen Vuong, Francesco Demuro, Domen Križaj, Francesco Lanzillotta


Neujahrskonzert 2022, Festspielhaus Erl, Mühlgraben 56a, 6343 Erl

Beschreibung

PROGRAMM:
GIOACCHINO ROSSINI

Ouvertüre aus der Oper “L‘Italiana in Algeri”  

GIUSEPPE VERDI
Duett "Dio, che nell'alma infondere” aus der Oper Don Carlo
  
RUGGERO LEONCAVALLO
Arie “Stridono lassù” aus der Oper “I pagliacci”  

GIACOMO PUCCINI
"Coro a bocca chiusa" aus der Oper “Madama Butterfly”  

CAMILLE SAINT-SAËNS
Bacchanale aus der Oper “Samson et Dalila”  

PIETRO MASCAGNI
Intermezzo aus der Oper “Cavalleria rusticana”  

GIUSEPPE VERDI
Inno delle nazioni (Hymne der Nationen)
Zigeunerchor aus der Oper “Il trovatore”
Arie “Per me giunto…O Carlo ascolta” aus der Oper “Don Carlo”  

AMILCARE PONCHIELLI 
La danza delle ore aus der Oper “La gioconda”


Gäbe es die Tradition eines italienischen Neujahrskonzerts, dann hätte es wohl dieses Programm! Alle großen Namen der italienischen Oper sind versammelt: der Halbgott Rossini, sein legitimer Erbe Giuseppe Verdi und wiederum dessen Nachfolger Mascagni, Leoncavallo, Ponchielli und natürlich Puccini. Der große Arrigo Boito ist als Librettist gleich zweimal mit von der Partie.  „Con slancio“ – mit Schwung – wird hier das neue Jahr begrüßt, dafür sorgen schon die Ouvertüre der „Italienerin in Algier“ oder der Zigeunerchor aus dem „Trovatore“. Auch eine gesunde Portion flammender Idealismus fehlt nicht bei einem italienischen Start in das neue Jahr, dafür steht der Marquis von Posa aus Verdis „Don Carlo“ ein. Schwungvoll und leichtfüßig – aber eben nicht im 3/4 Takt - tänzelt die Musik in Ponchiellis Tanz der Stunden aus „La Gioconda“ dahin. Das Herzstück dieses Programms voller Höhepunkte ist aber die „Hymne der Nationen“ vom reifen Verdi auf einen Text des damals 20jährigen Dichterjünglings Arrigo Boito. Zum Beginn des neuen Jahres beschwört diese mitreißende Kantate „die Erde als eine Welt von Brüdern“, in die der Herr den Frieden zurückkehren lässt. 1862 für die Weltausstellung in London komponiert und 1943 von Arturo Toscanini als pazifistischer Aufruf wiederentdeckt, zeigt sich Verdi hier auf den Spuren Schillers und Beethovens. Oper, Hymne, Kantate – Verdi verschmilzt alles mit großer Geste zu einem begeisternden Aufruf zur Brüderlichkeit für eine bessere Welt. Kein schlechtes Motto für ein neues Jahr!

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