Das schnellste Ticket für Franz Hackls "Winterreise" Mit der Ticket Gretchen App in nur 30 Sekunden zu Deinem Ticket - und das garantiert zum Originalpreis! Franz Hackls "Winterreise... Festspielhaus Erl Jetzt Link auf Mobilgerät schicken und App kostenlos laden
Franz Hackls

Franz Hackls "Winterreise"

Franz Hackls

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Festspielhaus Erl,
Mühlgraben 56a, 6343 Erl

Kategorie: Konzert


Franz Hackls

Beschreibung

Mit diesem extra für die Tiroler Festspiele konzipierten Projekt liefert der Schwazer Komponist und Jazztrompeter Franz Hackl, Gründer und Leiter des angesehenen Outreach-Festivals, nach 20-jähriger Pause das vierte Auftragswerk für die Tiroler Festspiel Erl ab. Stets an seiner Seite ist dabei Dietmar Küblböck, Soloposaunist der Wiener Philharmoniker und im Orchester der Wiener Staatsoper, ein renommierter Solist mit Lehrtätigkeit u.a. an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Beide pflegen nach wie vor eine intensive Zusammenarbeit, der Kombination ihrer beiden musikalischen Welten haben wir die Gestaltung dieses Abends zu verdanken, in dessen Mittelpunkt der argentinische Jazzpianist Leo Genovese steht. Er gilt als weltbester Vertreter seiner Generation und spielt erst seit Anfang 2020 im Duett mit Franz Hackl. Alte und neue Freunde eben, die man deshalb auch zu dritt im ersten Konzertteil hören wird. Im ersten Teil reicht der Spannungsbogen von Tiroler Volksmusik bis zu Jazz mit Trompete / Flügelhorn / Piccolo-Trompete und Klavier-Duo, wobei Franz Hackl seine Volksweisenwurzeln reharmonisiert und damit auf sein Fundament zurückgreift, entstanden durch das gemeinsame Musizieren mit seinem Vater, einem der führenden Solisten im Blasmusikbereich der 50er bis 80er Jahre. Das musikalische Konzept des ersten Teils – die Revitalisierung der Volkslieder – nutzt Franz Hackl auch im zweiten Teil und erweitert es durch zeitgenössische Musiktechniken. Dabei entstanden Bearbeitungen für das Wiener Posaunenensemble seiner Kompositionen „Polka Fast“ (drei Sätze), „Die Perle“ und „Diandle“. Darüber hinaus werden Werke wie Mozarts Ouvertüre zu „Zauberflöte“, Wagners „Walküre Todesverkündung“, Charles Gounods „Je veux vivre“ aus „Romeo et Juliette“, Leo Delibes Blumenduett aus „Lakme“ und Tschaikowskis Divertimento Nr. 12 aus „Der Nussknacker“ zu Gehör gebracht. Als Höhepunkt ist eine Uraufführung zu hören: „FDMS – fame doesn’t mean significance“, in die alle Künstler des Abends involviert sind.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Festspielhaus Erl,
Mühlgraben 56a, 6343 Erl

Kategorie: Konzert


Franz Hackls

Beschreibung

Mit diesem extra für die Tiroler Festspiele konzipierten Projekt liefert der Schwazer Komponist und Jazztrompeter Franz Hackl, Gründer und Leiter des angesehenen Outreach-Festivals, nach 20-jähriger Pause das vierte Auftragswerk für die Tiroler Festspiel Erl ab. Stets an seiner Seite ist dabei Dietmar Küblböck, Soloposaunist der Wiener Philharmoniker und im Orchester der Wiener Staatsoper, ein renommierter Solist mit Lehrtätigkeit u.a. an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Beide pflegen nach wie vor eine intensive Zusammenarbeit, der Kombination ihrer beiden musikalischen Welten haben wir die Gestaltung dieses Abends zu verdanken, in dessen Mittelpunkt der argentinische Jazzpianist Leo Genovese steht. Er gilt als weltbester Vertreter seiner Generation und spielt erst seit Anfang 2020 im Duett mit Franz Hackl. Alte und neue Freunde eben, die man deshalb auch zu dritt im ersten Konzertteil hören wird. Im ersten Teil reicht der Spannungsbogen von Tiroler Volksmusik bis zu Jazz mit Trompete / Flügelhorn / Piccolo-Trompete und Klavier-Duo, wobei Franz Hackl seine Volksweisenwurzeln reharmonisiert und damit auf sein Fundament zurückgreift, entstanden durch das gemeinsame Musizieren mit seinem Vater, einem der führenden Solisten im Blasmusikbereich der 50er bis 80er Jahre. Das musikalische Konzept des ersten Teils – die Revitalisierung der Volkslieder – nutzt Franz Hackl auch im zweiten Teil und erweitert es durch zeitgenössische Musiktechniken. Dabei entstanden Bearbeitungen für das Wiener Posaunenensemble seiner Kompositionen „Polka Fast“ (drei Sätze), „Die Perle“ und „Diandle“. Darüber hinaus werden Werke wie Mozarts Ouvertüre zu „Zauberflöte“, Wagners „Walküre Todesverkündung“, Charles Gounods „Je veux vivre“ aus „Romeo et Juliette“, Leo Delibes Blumenduett aus „Lakme“ und Tschaikowskis Divertimento Nr. 12 aus „Der Nussknacker“ zu Gehör gebracht. Als Höhepunkt ist eine Uraufführung zu hören: „FDMS – fame doesn’t mean significance“, in die alle Künstler des Abends involviert sind.

Die nächsten Termine

Jetzt App öffnen & Tickets buchen App laden & Tickets buchen