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Beethoven pur, Festspielhaus Erl, Erl

Beethoven pur

Beethoven pur, Festspielhaus Erl, Erl

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Festspielhaus Erl,
Mühlgraben 56a, 6343 Erl

Kategorie: Konzert

Mit: Elias Grandy, Sophia Jaffé


Beethoven pur, Festspielhaus Erl, Mühlgraben 56a, 6343 Erl

Beschreibung

Programm

Ludwig Van Beethoven

Violinkonzert D-Dur op. 61  

Ludwig Van Beethoven
Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60


Das einzige vollendete Violinkonzert entstand in den beiden letzten Monaten des Jahres 1806. Beethoven komponierte es für die Akademie des Geigers Franz Clement am 23. Dezember 1806, der Virtuose Clement spielte es ohne vorherige Probe vom Blatt. Nach der Uraufführung hat Beethoven den Solopart jedoch noch einmal überarbeitet. Ende April 1807 nahm sich Beethoven das Konzert ein weiteres Mal vor. Er hatte am 20. April 1807 etliche Werke, darunter auch das Violinkonzert, an den Londoner Verleger und Pianisten Muzio Clementi verkauft. Clementi brachte nicht nur das eigentliche Violinkonzert heraus, sondern regte auch eine Bearbeitung für Klavier und Orchester an. Im Zuge der Klavierübertragung überarbeitete Beethoven in den Monaten Mai bis Juni 1807 auch den Part der Solovioline ein weiteres Mal. Diese letztgültige Fassung der Violinstimme ist die heute bekannte und aufgeführte Version.

Die 4. Sinfonie op. 60 aus dem Jahr 1806 steht völlig zu Unrecht immer ein wenig im Schatten der großen heroischen Sinfonien, der dritten (“Eroica“),  sowie der fünften („Schicksalssinfonie“) und sechsten („Pastorale“).

"Heiter, verständlich und sehr einnehmend", schrieb ein Kritiker über die besondere, vermeintlich weniger bedeutende unter den neun Symphonien. "Den tiefen, starken Geist dieses Werkes seiner früheren schönsten Zeit zu schildern, hat die Sprache keine Worte.", schrieb ein anderer später. "Griechisch-schlank" nannte Robert Schumann einmal diese Symphonie, über die kaum mehr bekannt ist, als dass sie 1806 im schaffensreichsten Jahr des Komponisten entstanden ist.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Festspielhaus Erl,
Mühlgraben 56a, 6343 Erl

Kategorie: Konzert

Mit: Elias Grandy, Sophia Jaffé


Beethoven pur, Festspielhaus Erl, Mühlgraben 56a, 6343 Erl

Beschreibung

Programm

Ludwig Van Beethoven

Violinkonzert D-Dur op. 61  

Ludwig Van Beethoven
Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60


Das einzige vollendete Violinkonzert entstand in den beiden letzten Monaten des Jahres 1806. Beethoven komponierte es für die Akademie des Geigers Franz Clement am 23. Dezember 1806, der Virtuose Clement spielte es ohne vorherige Probe vom Blatt. Nach der Uraufführung hat Beethoven den Solopart jedoch noch einmal überarbeitet. Ende April 1807 nahm sich Beethoven das Konzert ein weiteres Mal vor. Er hatte am 20. April 1807 etliche Werke, darunter auch das Violinkonzert, an den Londoner Verleger und Pianisten Muzio Clementi verkauft. Clementi brachte nicht nur das eigentliche Violinkonzert heraus, sondern regte auch eine Bearbeitung für Klavier und Orchester an. Im Zuge der Klavierübertragung überarbeitete Beethoven in den Monaten Mai bis Juni 1807 auch den Part der Solovioline ein weiteres Mal. Diese letztgültige Fassung der Violinstimme ist die heute bekannte und aufgeführte Version.

Die 4. Sinfonie op. 60 aus dem Jahr 1806 steht völlig zu Unrecht immer ein wenig im Schatten der großen heroischen Sinfonien, der dritten (“Eroica“),  sowie der fünften („Schicksalssinfonie“) und sechsten („Pastorale“).

"Heiter, verständlich und sehr einnehmend", schrieb ein Kritiker über die besondere, vermeintlich weniger bedeutende unter den neun Symphonien. "Den tiefen, starken Geist dieses Werkes seiner früheren schönsten Zeit zu schildern, hat die Sprache keine Worte.", schrieb ein anderer später. "Griechisch-schlank" nannte Robert Schumann einmal diese Symphonie, über die kaum mehr bekannt ist, als dass sie 1806 im schaffensreichsten Jahr des Komponisten entstanden ist.

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