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Blitze im November, Grazer Congress, Graz

Blitze im November

Blitze im November, Grazer Congress, Graz

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Grazer Congress,
Sparkassenplatz 1, 8010 Graz

Kategorien: Konzert, Recreation

Mit: Julian Arp, Daniela Musca

Blitze im November, Grazer Congress, Sparkassenplatz 1, 8010 Graz

Beschreibung

In Mendelssohns „Hebriden“ stürmt es wie in Schuberts 3. Sinfonie. Die Römerin Daniela Musca dirigiert und lässt es ordentlich blitzen. Julian Arp zeigt in Schostakowitschs Cellokonzert virtuos den Aufruhr im Menschen.

Franz Schubert: Italienische Ouvertüre in D, D 590
Dmitri Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 1 in Es, op. 107
Felix Mendelssohn: Ouvertüre in h, op. 26, „Die Hebriden 
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 3 in D, D 200

Blitze am Podium erhellen den trüben November: In Schuberts Dritter funkelt es wie in Rossinis Ouvertüren – ein Lieblingsstück der Römerin Daniela Musca. Über den Hebriden tobt ein Sturm mit gleißenden Blitzen, in Noten eingefangen vom jungen Mendelssohn. Schostakowitsch, widmete sein erstes Cellokonzert aus dem Jahr 1959 dem Cello-Gott Mstislaw Rostropowitsch, der es auch uraufgeführt hat. Die Blitze, die durch dieses enorm virtuose Konzert zucken, sind die Abrechnung des Komponisten mit der überwundenen Stalin-Ära. Julian Arp, momentan Celloprofessor in Graz, ist hier in seinem Element! Einführung im Saal um 19.15 Uhr – Eintritt frei

Copyright Bilder:
Balazs Borocz
Daniela Musca, Dirigentin
Werner Kmetitsch
Werner Kmetitsch

Die nächsten Termine

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Spielstätte und Infos

Spielstätte: Grazer Congress,
Sparkassenplatz 1, 8010 Graz

Kategorien: Konzert, Recreation

Mit: Julian Arp, Daniela Musca

Blitze im November, Grazer Congress, Sparkassenplatz 1, 8010 Graz

Beschreibung

In Mendelssohns „Hebriden“ stürmt es wie in Schuberts 3. Sinfonie. Die Römerin Daniela Musca dirigiert und lässt es ordentlich blitzen. Julian Arp zeigt in Schostakowitschs Cellokonzert virtuos den Aufruhr im Menschen.

Franz Schubert: Italienische Ouvertüre in D, D 590
Dmitri Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 1 in Es, op. 107
Felix Mendelssohn: Ouvertüre in h, op. 26, „Die Hebriden 
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 3 in D, D 200

Blitze am Podium erhellen den trüben November: In Schuberts Dritter funkelt es wie in Rossinis Ouvertüren – ein Lieblingsstück der Römerin Daniela Musca. Über den Hebriden tobt ein Sturm mit gleißenden Blitzen, in Noten eingefangen vom jungen Mendelssohn. Schostakowitsch, widmete sein erstes Cellokonzert aus dem Jahr 1959 dem Cello-Gott Mstislaw Rostropowitsch, der es auch uraufgeführt hat. Die Blitze, die durch dieses enorm virtuose Konzert zucken, sind die Abrechnung des Komponisten mit der überwundenen Stalin-Ära. Julian Arp, momentan Celloprofessor in Graz, ist hier in seinem Element! Einführung im Saal um 19.15 Uhr – Eintritt frei

Copyright Bilder:
Balazs Borocz
Daniela Musca, Dirigentin
Werner Kmetitsch
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