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Concertino geistlicher und fürstlicher Macht, Stadtpfarrkirche Hallein, Salzburg

Concertino geistlicher und fürstlicher Macht

Concertino geistlicher und fürstlicher Macht, Stadtpfarrkirche Hallein, Salzburg

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Stadtpfarrkirche Hallein,
Franz-Xaver-Gruber-Platz 2, 5400 Hallein

Kategorien: Konzert, Orgelkonzert

Mit: Gottfried Fallenegger, Lorenz Widauer

Concertino geistlicher und fürstlicher Macht, Stadtpfarrkirche Hallein, Franz-Xaver-Gruber-Platz 2, 5400 Hallein

Beschreibung

Gottfried Fallenegger, begnadeter Organist und Grandseigneur der lokalen Kultur- und Orgelszene, und Lorenz Widauer, der großartige junge Trompeter, bringen an diesem Abend mit Trompete und Orgel nicht nur Irdisches und Himmlisches auf einen Nenner, sondern auch Beschaulich-Spirituelles und Laut-Festliches. Versiert und mit großer Leidenschaft widmen sie sich der Orgelliteratur des Barocks und seiner Komponisten, deren Musik die Menschen bis heute immer wieder aufs Neue berührt. Den Glanz des Trompetenklanges, der im Dasein der höfischen Gesellschaft und des Volkes unverzichtbar war, bringen sie zu Gehör. In Couperins bekanntester Messe „à l‘usage ordinaire des paroisses pour les fêtes solemnelles“ vereinen sie den spielerisch italienischen mit dem eher ernsteren französischen Geschmack. Die Fürstenhöfe sahen Glaube und Kirche als Pfeiler ihrer Macht und Legitimation, was sich in dieser Musik spiegelt.

Gottfried Fallenegger, er diplomierte bei Hans Haselböck in Wien und absolvierte Meisterkurse bei Almuth Rössler und Marie-Claire Alain, unterrichtet Klavier, Orgel und Korrepetition am Musikum Hallein und ist Organist in der Pfarrkirche Oberalm. Zuvor war er acht Jahre in der Salzburger Franziskanerkirche tätig. Er ist auch als Solist an der Orgel im großen Saal des Mozarteums tätig.

Lorenz Widauer begann mit sechs Jahren Klavier zu spielen - im Musikum Salzburg bei Gianfranco Sannicandro - und ein Jahr später Trompete - bei Horst Hofer, Lungau Bigband. 2018 begann er sein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Johann Plank. 2015 debütierte er im Großen Festspielhaus Salzburg solistisch mit Gershwins Rhapsody in Blue, 2017 mit Haydns Trompetenkonzert und der Philharmonie Salzburg. 2019 trat Lorenz u.a. mit Felix Gutschi und seiner neu gegründeten Formation „Chez Fría“ bei den Musikfestspielen Sanssouci in Potsdam auf. Seine Leidenschaft gilt auch dem Jazz. Dies konnte Lorenz Widauer bei verschiedenen nationalen und internationalen Festivals zeigen.

Die nächsten Termine

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Stadtpfarrkirche Hallein,
Franz-Xaver-Gruber-Platz 2, 5400 Hallein

Kategorien: Konzert, Orgelkonzert

Mit: Gottfried Fallenegger, Lorenz Widauer

Concertino geistlicher und fürstlicher Macht, Stadtpfarrkirche Hallein, Franz-Xaver-Gruber-Platz 2, 5400 Hallein

Beschreibung

Gottfried Fallenegger, begnadeter Organist und Grandseigneur der lokalen Kultur- und Orgelszene, und Lorenz Widauer, der großartige junge Trompeter, bringen an diesem Abend mit Trompete und Orgel nicht nur Irdisches und Himmlisches auf einen Nenner, sondern auch Beschaulich-Spirituelles und Laut-Festliches. Versiert und mit großer Leidenschaft widmen sie sich der Orgelliteratur des Barocks und seiner Komponisten, deren Musik die Menschen bis heute immer wieder aufs Neue berührt. Den Glanz des Trompetenklanges, der im Dasein der höfischen Gesellschaft und des Volkes unverzichtbar war, bringen sie zu Gehör. In Couperins bekanntester Messe „à l‘usage ordinaire des paroisses pour les fêtes solemnelles“ vereinen sie den spielerisch italienischen mit dem eher ernsteren französischen Geschmack. Die Fürstenhöfe sahen Glaube und Kirche als Pfeiler ihrer Macht und Legitimation, was sich in dieser Musik spiegelt.

Gottfried Fallenegger, er diplomierte bei Hans Haselböck in Wien und absolvierte Meisterkurse bei Almuth Rössler und Marie-Claire Alain, unterrichtet Klavier, Orgel und Korrepetition am Musikum Hallein und ist Organist in der Pfarrkirche Oberalm. Zuvor war er acht Jahre in der Salzburger Franziskanerkirche tätig. Er ist auch als Solist an der Orgel im großen Saal des Mozarteums tätig.

Lorenz Widauer begann mit sechs Jahren Klavier zu spielen - im Musikum Salzburg bei Gianfranco Sannicandro - und ein Jahr später Trompete - bei Horst Hofer, Lungau Bigband. 2018 begann er sein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Johann Plank. 2015 debütierte er im Großen Festspielhaus Salzburg solistisch mit Gershwins Rhapsody in Blue, 2017 mit Haydns Trompetenkonzert und der Philharmonie Salzburg. 2019 trat Lorenz u.a. mit Felix Gutschi und seiner neu gegründeten Formation „Chez Fría“ bei den Musikfestspielen Sanssouci in Potsdam auf. Seine Leidenschaft gilt auch dem Jazz. Dies konnte Lorenz Widauer bei verschiedenen nationalen und internationalen Festivals zeigen.

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