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Reigen, Schauspielhaus Salzburg/Studio, Salzburg
Reigen, Schauspielhaus Salzburg/Studio, Salzburg

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Schauspielhaus Salzburg/Studio,
Erzabt-Klotz-Straße 22, 5020 Salzburg

Kategorien: Schauspiel, Neu

Mit: Anne Simon

Reigen, Schauspielhaus Salzburg/Studio, Erzabt-Klotz-Straße 22, 5020 Salzburg

Beschreibung

In der Liebe ist alles erlaubt – das wusste natürlich auch Arthur Schnitzler. Mit dem „Reigen” – seinem einzigartigen Theaterstück um Liebe, Lust und Leidenschaft – karikierte er die Moral- und Wertvorstellungen seiner Gesellschaft und provozierte zur Uraufführung im Jahr 1920 einen riesigen Skandal. Es folgte ein Prozess wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Was damals schockierte, ist heute Teil unserer gesellschaftlichen Realität und doch gibt es bisher kein treffenderes, poetischeres und amüsanteres Theaterstück über die Abgründe der Liebe in all ihren Facetten.

Von der reinen Lust und Triebhaftigkeit, von Betrug und Abhängigkeit, von Lüge und Täuschung, von Koketterie und Eitelkeit und vielleicht auch der naiven, wahrhaftigen Liebe – Schnitzlers Reigen durchwandert alle gesellschaftlichen Schichten und Altersklassen, denn die Leidenschaft macht vor niemandem Halt.

ARTHUR SCHNITZLER

Arthur Schnitzler wurde 1862 als Sohn des jüdischen Arztes Johann Schnitzler in Wien geboren. Er trat in die Fußstapfen des Vaters. Mit zunehmender literarischer Tätigkeit schränkte er die Arbeit in seiner Privatpraxis immer weiter ein, gab diese jedoch nie auf. 1895 gelang ihm mit der Novelle „Sterben“ der literarische Durchbruch, im selben Jahr wurde sein Schauspiel „Liebelei“ im Burgtheater uraufgeführt. Schnitzlers aufblühende Karriere fand mit Ausbruch des 1. Weltkrieges ein jähes Ende. Doch schon zuvor waren Schnitzler und sein Werk immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt, da er sich in seiner Darstellung von tabuisierten Themen nicht einschränken ließ. Nach der Trennung von seiner Frau Olga erzog er seine Kinder Heinrich und Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Drei Jahre später starb er an den Folgen eines Gehirnschlags.

Die nächsten Termine

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Schauspielhaus Salzburg/Studio,
Erzabt-Klotz-Straße 22, 5020 Salzburg

Kategorien: Schauspiel, Neu

Mit: Anne Simon

Reigen, Schauspielhaus Salzburg/Studio, Erzabt-Klotz-Straße 22, 5020 Salzburg

Beschreibung

In der Liebe ist alles erlaubt – das wusste natürlich auch Arthur Schnitzler. Mit dem „Reigen” – seinem einzigartigen Theaterstück um Liebe, Lust und Leidenschaft – karikierte er die Moral- und Wertvorstellungen seiner Gesellschaft und provozierte zur Uraufführung im Jahr 1920 einen riesigen Skandal. Es folgte ein Prozess wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Was damals schockierte, ist heute Teil unserer gesellschaftlichen Realität und doch gibt es bisher kein treffenderes, poetischeres und amüsanteres Theaterstück über die Abgründe der Liebe in all ihren Facetten.

Von der reinen Lust und Triebhaftigkeit, von Betrug und Abhängigkeit, von Lüge und Täuschung, von Koketterie und Eitelkeit und vielleicht auch der naiven, wahrhaftigen Liebe – Schnitzlers Reigen durchwandert alle gesellschaftlichen Schichten und Altersklassen, denn die Leidenschaft macht vor niemandem Halt.

ARTHUR SCHNITZLER

Arthur Schnitzler wurde 1862 als Sohn des jüdischen Arztes Johann Schnitzler in Wien geboren. Er trat in die Fußstapfen des Vaters. Mit zunehmender literarischer Tätigkeit schränkte er die Arbeit in seiner Privatpraxis immer weiter ein, gab diese jedoch nie auf. 1895 gelang ihm mit der Novelle „Sterben“ der literarische Durchbruch, im selben Jahr wurde sein Schauspiel „Liebelei“ im Burgtheater uraufgeführt. Schnitzlers aufblühende Karriere fand mit Ausbruch des 1. Weltkrieges ein jähes Ende. Doch schon zuvor waren Schnitzler und sein Werk immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt, da er sich in seiner Darstellung von tabuisierten Themen nicht einschränken ließ. Nach der Trennung von seiner Frau Olga erzog er seine Kinder Heinrich und Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Drei Jahre später starb er an den Folgen eines Gehirnschlags.

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