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Chorage #2:
Vier Wege zur Unendlichkeit sind aus geschliffenem Granit

Chorage #2: "Just keep walking" - Wandelkonzert

Chorage #2:

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Museum der Moderne,
Mönchsberg 32

Kategorien: Konzert, Chorkonzert


Chorage #2:

Beschreibung

Programm:  

FEUER (Skulpturenterrasse)   
Oscar Jockel (* 1995) “die elemente - feuer”   
Veljo Tormis (1930 – 2017) Curse upon iron   
Andrea Gabrieli (1532/33 – 1585) Battaglia Sento, sento un rumor ch’al ciel si estolle     

LUFT (Treppenhaus)   
Oscar Jockel “die elemente - luft”   
Pjotr Iljitsch Tchaikowsky (1840 – 1893) Kheruvimskaya pyesn (Cherubische Hymne)   
Johann Christian Bach (1735 – 1782) Mit Weinen hebt sich’s an   
Orlando di Lasso (1532 – 1594) Aurora lucis rutilat für zwei 5-stimmige Chöre     

WASSER (Großer Saal Ebene 3)   
Oscar Jockel “die elemente - wasser”   
Josef Gabriel Rheinberger (1739 – 1901) Abend am Meer   
John Cage (1912 – 1992) Four2   
Josquin Desprez (ca. 1450/55 – 1521) Qui Habitat für 24 Stimmen     

ERDE (Großer Saal Ebene 2)   
Oscar Jockel “die elemente - erde”   
Heinrich Schütz (1585 – 1672) Selve beate (glückliche Wälder)   
Maurice Ravel (1875 – 1937) Trois beaux oiseaux   
Justé Janulyté (*1982) "Plonge" für Violoncello und 12 Stimmen     

„Der Titel spielt auf die Erfahrung einer Reise an, die man selber machen muss“, sagt Oscar Jockel, denn: „In der Fremde, in einer neuen Erfahrung begegnet man sich ja eigentlich selber.“ Zugleich verweise er auf „die Möglichkeit, einen zeitlosen Moment wahrzunehmen, in dem wir durch das plötzliche Hereinbrechen eines unmittelbaren Klangs und visuellen Eindrucks das Gefühl bekommen können, durch ein beschlagenes Fenster in die Ewigkeit zu blicken. Denn wenn man unter Unendlichkeit keine ewig lange Zeit-Dauer versteht, sondern eben eine Un-Zeitlichkeit, eine Zeitlosigkeit, dann lebt der in der Ewigkeit, der im Hier und Jetzt lebt. Dabei ist die Unendlichkeit nichts Besonderes: Sie ist immer da – in der dunkelroten Farbe der Erdbeermarmelade eines memorablen Geburtstags, beim Hören einer leicht verstimmten Terz im lichtdurchfluteten Raum oder auch beim Gehen auf Granitplatten.“ Jockel stammt aus Regensburg und studierte in Salzburg, Graz und Paris Dirigieren und Komposition; er ist Preisträger des Orgelkompositionswettbewerbs des Brucknerhauses Linz und konzipierte schon mehrfach Konzerte für das Festival Dialoge. Nach Aufführungen von Mozarts Requiem in Mattighofen sowie bei den Dialogen 2020 im Mozarteum, dort zusammen mit einer Uraufführung von Klaus Lang, ist dies das nächste gemeinsame Projekt in der künstlerischen Partnerschaft des Bachchores mit Jockel. Dazu balanciert er das durch Stile und Epochen springende, erstaunliche Querverbindungen ziehende Programm mit vier eigenen Werken aus: Sie setzen zugleich die Orte des Wandelkonzerts (Skulpturenterrasse, Treppenhaus und zwei verschiedene Ebenen im Großen Saal) über die vier antiken Elemente miteinander in Beziehung, also Feuer, Luft, Wasser und Erde. Das verspricht ein wahrlich elementares Konzerterlebnis.

Copyright Bilder:
@Wolf Silveri

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Museum der Moderne,
Mönchsberg 32

Kategorien: Konzert, Chorkonzert


Chorage #2:

Beschreibung

Programm:  

FEUER (Skulpturenterrasse)   
Oscar Jockel (* 1995) “die elemente - feuer”   
Veljo Tormis (1930 – 2017) Curse upon iron   
Andrea Gabrieli (1532/33 – 1585) Battaglia Sento, sento un rumor ch’al ciel si estolle     

LUFT (Treppenhaus)   
Oscar Jockel “die elemente - luft”   
Pjotr Iljitsch Tchaikowsky (1840 – 1893) Kheruvimskaya pyesn (Cherubische Hymne)   
Johann Christian Bach (1735 – 1782) Mit Weinen hebt sich’s an   
Orlando di Lasso (1532 – 1594) Aurora lucis rutilat für zwei 5-stimmige Chöre     

WASSER (Großer Saal Ebene 3)   
Oscar Jockel “die elemente - wasser”   
Josef Gabriel Rheinberger (1739 – 1901) Abend am Meer   
John Cage (1912 – 1992) Four2   
Josquin Desprez (ca. 1450/55 – 1521) Qui Habitat für 24 Stimmen     

ERDE (Großer Saal Ebene 2)   
Oscar Jockel “die elemente - erde”   
Heinrich Schütz (1585 – 1672) Selve beate (glückliche Wälder)   
Maurice Ravel (1875 – 1937) Trois beaux oiseaux   
Justé Janulyté (*1982) "Plonge" für Violoncello und 12 Stimmen     

„Der Titel spielt auf die Erfahrung einer Reise an, die man selber machen muss“, sagt Oscar Jockel, denn: „In der Fremde, in einer neuen Erfahrung begegnet man sich ja eigentlich selber.“ Zugleich verweise er auf „die Möglichkeit, einen zeitlosen Moment wahrzunehmen, in dem wir durch das plötzliche Hereinbrechen eines unmittelbaren Klangs und visuellen Eindrucks das Gefühl bekommen können, durch ein beschlagenes Fenster in die Ewigkeit zu blicken. Denn wenn man unter Unendlichkeit keine ewig lange Zeit-Dauer versteht, sondern eben eine Un-Zeitlichkeit, eine Zeitlosigkeit, dann lebt der in der Ewigkeit, der im Hier und Jetzt lebt. Dabei ist die Unendlichkeit nichts Besonderes: Sie ist immer da – in der dunkelroten Farbe der Erdbeermarmelade eines memorablen Geburtstags, beim Hören einer leicht verstimmten Terz im lichtdurchfluteten Raum oder auch beim Gehen auf Granitplatten.“ Jockel stammt aus Regensburg und studierte in Salzburg, Graz und Paris Dirigieren und Komposition; er ist Preisträger des Orgelkompositionswettbewerbs des Brucknerhauses Linz und konzipierte schon mehrfach Konzerte für das Festival Dialoge. Nach Aufführungen von Mozarts Requiem in Mattighofen sowie bei den Dialogen 2020 im Mozarteum, dort zusammen mit einer Uraufführung von Klaus Lang, ist dies das nächste gemeinsame Projekt in der künstlerischen Partnerschaft des Bachchores mit Jockel. Dazu balanciert er das durch Stile und Epochen springende, erstaunliche Querverbindungen ziehende Programm mit vier eigenen Werken aus: Sie setzen zugleich die Orte des Wandelkonzerts (Skulpturenterrasse, Treppenhaus und zwei verschiedene Ebenen im Großen Saal) über die vier antiken Elemente miteinander in Beziehung, also Feuer, Luft, Wasser und Erde. Das verspricht ein wahrlich elementares Konzerterlebnis.

Copyright Bilder:
@Wolf Silveri

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