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Solistenkonzert Pollini, Großes Festspielhaus, Salzburg
Zum 80. Geburtstag von Maurizio Pollini

Solistenkonzert Pollini

Solistenkonzert Pollini, Großes Festspielhaus, Salzburg

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Großes Festspielhaus,
Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg

Kategorie: Konzert

Mit: Maurizio Pollini


Solistenkonzert Pollini, Großes Festspielhaus, Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg

Beschreibung

Programm

Ludwig van Beethoven:
Sonate für Klavier Nr. 28 A-Dur op. 101
Sonate für Klavier Nr. 29 B-Dur op. 106 – „Hammerklavier-Sonate“

Der Name Maurizio Pollini steht für eine einzigartige Musikerlaufbahn, für die Geschichte eines Menschen und Künstlers, der schon seit mehreren Generationen von Kritik und Publikum auf der ganzen Welt bewundert wird.

Seit mehr als 40 Jahren ist der Pianist bei allen großen Festivals und in den bedeutenden Konzertsälen Europas, Amerikas und Japans präsent. Er arbeitete mit den berühmtesten Orchestern und Dirigenten zusammen, darunter Claudio Abbado, Riccardo Muti, Pierre Boulez und Christian Thielemann. Er wurde mit vielen bedeutenden internationalen Musikpreisen wie dem Ernst von Siemens Musikpreis, dem Praemium Imperiale und dem Royal Philharmonic Society Award ausgezeichnet.

Das Repertoire des Künstlers reicht von Bach bis zu zeitgenössischen Komponisten – einschließlich Uraufführungen von Werken Manzonis, Nonos und Sciarrinos – und umfasst auch sämtliche Sonaten Beethovens, die er in Berlin, München, Mailand, New York, London, Wien und Paris zur Aufführung brachte.


1995 und 1999 luden ihn die Salzburger Festspiele ein, eine eigene Konzertreihe – die „Progetti Pollini“ – mit Werken verschiedener Epochen und Stile zu gestalten. Zwischen 1995 und 2003 verwirklichte Maurizio Pollini Konzertzyklen nach ähnlichem Konzept unter dem Namen „Perspektiven“ in der New Yorker Carnegie Hall (1999/2000 und 2000/01), in der Cité de la Musique Paris (2002), in Tokio (1995 und 2002) sowie in Wien und Rom (2003). Im Sommer 2004 gab er als Artiste étoile beim Lucerne Festival sowohl ein Rezital als auch Konzerte unter der Leitung von Claudio Abbado und Pierre Boulez. Zwischen 2008 und 2013 gestaltete er neue Konzertreihen beim Lucerne Festival, an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, in der Cité de la Musique in Paris, an der Mailänder Scala sowie in Tokio und in Berlin.

Maurizio Pollinis Einspielungen klassischer, romantischer und zeitgenössischer Werke wurden international hochgelobt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Grammy Award, dem ECHO Klassik, dem Choc du Monde de la Musique, den Victoires de la Musique und dem Diapason d’Or. Von seiner Leidenschaft für die Musik des 20. Jahrhunderts zeugen seine Gesamteinspielung der Klavierwerke Schönbergs sowie seine Aufnahmen mit Werken von Berg, Webern, Manzoni, Nono, Boulez und Stockhausen. Seine jüngste Aufnahme erschien im März 2020 bei der Deutschen Grammophon als erster Teil seines Projekts, die letzten Beethoven-Sonaten opp. 109, 110 und 111 sowohl live als auch im Studio in München aufzunehmen. Das Album enthält auch eine DVD mit einem Gespräch von Maurizio Pollini und Jörg Widmann über die Bezüge zwischen Beethoven und zeitgenössischer Musik.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Großes Festspielhaus,
Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg

Kategorie: Konzert

Mit: Maurizio Pollini


Solistenkonzert Pollini, Großes Festspielhaus, Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg

Beschreibung

Programm

Ludwig van Beethoven:
Sonate für Klavier Nr. 28 A-Dur op. 101
Sonate für Klavier Nr. 29 B-Dur op. 106 – „Hammerklavier-Sonate“

Der Name Maurizio Pollini steht für eine einzigartige Musikerlaufbahn, für die Geschichte eines Menschen und Künstlers, der schon seit mehreren Generationen von Kritik und Publikum auf der ganzen Welt bewundert wird.

Seit mehr als 40 Jahren ist der Pianist bei allen großen Festivals und in den bedeutenden Konzertsälen Europas, Amerikas und Japans präsent. Er arbeitete mit den berühmtesten Orchestern und Dirigenten zusammen, darunter Claudio Abbado, Riccardo Muti, Pierre Boulez und Christian Thielemann. Er wurde mit vielen bedeutenden internationalen Musikpreisen wie dem Ernst von Siemens Musikpreis, dem Praemium Imperiale und dem Royal Philharmonic Society Award ausgezeichnet.

Das Repertoire des Künstlers reicht von Bach bis zu zeitgenössischen Komponisten – einschließlich Uraufführungen von Werken Manzonis, Nonos und Sciarrinos – und umfasst auch sämtliche Sonaten Beethovens, die er in Berlin, München, Mailand, New York, London, Wien und Paris zur Aufführung brachte.


1995 und 1999 luden ihn die Salzburger Festspiele ein, eine eigene Konzertreihe – die „Progetti Pollini“ – mit Werken verschiedener Epochen und Stile zu gestalten. Zwischen 1995 und 2003 verwirklichte Maurizio Pollini Konzertzyklen nach ähnlichem Konzept unter dem Namen „Perspektiven“ in der New Yorker Carnegie Hall (1999/2000 und 2000/01), in der Cité de la Musique Paris (2002), in Tokio (1995 und 2002) sowie in Wien und Rom (2003). Im Sommer 2004 gab er als Artiste étoile beim Lucerne Festival sowohl ein Rezital als auch Konzerte unter der Leitung von Claudio Abbado und Pierre Boulez. Zwischen 2008 und 2013 gestaltete er neue Konzertreihen beim Lucerne Festival, an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, in der Cité de la Musique in Paris, an der Mailänder Scala sowie in Tokio und in Berlin.

Maurizio Pollinis Einspielungen klassischer, romantischer und zeitgenössischer Werke wurden international hochgelobt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Grammy Award, dem ECHO Klassik, dem Choc du Monde de la Musique, den Victoires de la Musique und dem Diapason d’Or. Von seiner Leidenschaft für die Musik des 20. Jahrhunderts zeugen seine Gesamteinspielung der Klavierwerke Schönbergs sowie seine Aufnahmen mit Werken von Berg, Webern, Manzoni, Nono, Boulez und Stockhausen. Seine jüngste Aufnahme erschien im März 2020 bei der Deutschen Grammophon als erster Teil seines Projekts, die letzten Beethoven-Sonaten opp. 109, 110 und 111 sowohl live als auch im Studio in München aufzunehmen. Das Album enthält auch eine DVD mit einem Gespräch von Maurizio Pollini und Jörg Widmann über die Bezüge zwischen Beethoven und zeitgenössischer Musik.

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