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Die

Die "Leningrader"

Die

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Großes Festspielhaus,
Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg

Kategorien: Konzert, International

Mit: Filharmonie Brno, Dennis Russell Davies, Milan Pala


Die

Beschreibung

Programm:

Bohuslav Martinu

Memorial to Licide

Dmitri D. Shostakovich
Symphonie Nr. 7, C-Dur, op. 60 „Leningrader“


Im Juni 1942 zerstörte ein Nazikommando den Ort Lidice nahe Prag, ermordete alle Männer und schickte die Frauen und Kinder in ein Lager. Bohuslav Martinů komponierte im Jahr darauf in der Emigration in den USA sein berührendes „Memorial to Lidice“, in dem Beethoven für das Schicksal und die Hymne des heiligen Wenzel für die Hoffnung stehen. Für eine Hoffnung, die auch in der Glockensymbolik des Adagios der „Leningrader Symphonie“ von Schostakowitsch spürbar wird. „Ich widme meine Siebente Sinfonie unserem Kampf gegen den Faschismus, unserem unabwendbaren Sieg über den Feind, und Leningrad, meiner Heimatstadt …“ schrieb der Komponist am 29. März 1942 zur Premiere des Werks in Moskau. Am 9. August fand im belagerten Leningrad eine denkwürdige Aufführung statt, sie jährt sich also heuer zum achtzigsten Mal. Das gewaltige Werk wäre nicht von Schostakowitsch, enthielte es nicht auch unterschwellige Kritik am Stalinismus. Vor allem aber wurde es nicht nur in der Sowjetunion, sondern bald auch im Westen zu einem Symbol für den Antifaschismus und für den Widerstand gegen Gewaltherrschaften. Die Philharmoniker aus Brünn, eines der Eliteorchester aus Tschechien, und ihr charismatischer Chefdirigent Dennis Russell Davies spielen dieses besondere und leider auch heute noch aktuelle Programm.

 


Copyright Bilder:
Peter Rigaud |

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Großes Festspielhaus,
Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg

Kategorien: Konzert, International

Mit: Filharmonie Brno, Dennis Russell Davies, Milan Pala


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Beschreibung

Programm:

Bohuslav Martinu

Memorial to Licide

Dmitri D. Shostakovich
Symphonie Nr. 7, C-Dur, op. 60 „Leningrader“


Im Juni 1942 zerstörte ein Nazikommando den Ort Lidice nahe Prag, ermordete alle Männer und schickte die Frauen und Kinder in ein Lager. Bohuslav Martinů komponierte im Jahr darauf in der Emigration in den USA sein berührendes „Memorial to Lidice“, in dem Beethoven für das Schicksal und die Hymne des heiligen Wenzel für die Hoffnung stehen. Für eine Hoffnung, die auch in der Glockensymbolik des Adagios der „Leningrader Symphonie“ von Schostakowitsch spürbar wird. „Ich widme meine Siebente Sinfonie unserem Kampf gegen den Faschismus, unserem unabwendbaren Sieg über den Feind, und Leningrad, meiner Heimatstadt …“ schrieb der Komponist am 29. März 1942 zur Premiere des Werks in Moskau. Am 9. August fand im belagerten Leningrad eine denkwürdige Aufführung statt, sie jährt sich also heuer zum achtzigsten Mal. Das gewaltige Werk wäre nicht von Schostakowitsch, enthielte es nicht auch unterschwellige Kritik am Stalinismus. Vor allem aber wurde es nicht nur in der Sowjetunion, sondern bald auch im Westen zu einem Symbol für den Antifaschismus und für den Widerstand gegen Gewaltherrschaften. Die Philharmoniker aus Brünn, eines der Eliteorchester aus Tschechien, und ihr charismatischer Chefdirigent Dennis Russell Davies spielen dieses besondere und leider auch heute noch aktuelle Programm.

 


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